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Hessen-Caritas Broschüre

Not sehen und handeln


                                    

 

Gerne können Sie unsere Broschüre "Not sehen und handeln" unter der E-Mail-Adresse carina.schneider@hessen-caritas.de  bestellen.

Caritas Wohlfahrtsmarken

  

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Kontakt

Hessen-Caritas

Geschäftsstelle

Carina Schneider
Leiterin der Geschäftsstelle
Luisenstraße 26
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 447684-91
E-Mail:
carina.schneider@hessen-caritas.de

 
Jahreskampagne 2018

Link zur Website www.zuhause-für-jeden.de

 
Links

Caritasverband für die Diözese Fulda e. V.

www.dicvfulda.caritas.de


Caritasverband für die Diözese Limburg e. V.

www.dicv-limburg.de


Caritasverband für die Diözese Mainz e. V.

www.dicvmainz.caritas.de


Deutscher Caritasverband e. V.

www.caritas.de


Liga der freien Wohlfahrtspflege
in Hessen e. V.

www.liga-hessen.de


Kommissariat der katholischen Bischöfe
im Lande Hessen

www.kommissariat-bischoefe-hessen.de

 
Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit der Hessen-Caritas. 

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche leistet die Hessen-Caritas mit ihren Gliederungen und Mitgliedern vielfältige Hilfe. Caritas, das ist immer konkrete, möglichst schnelle und effektive Hilfe für Menschen in Not  - Hilfe zur Selbsthilfe, wo und wann immer es geht.

Richtschnur unserer Arbeit ist Jesus Christus mit seiner Weisung, seinem Wort und seinem Beispiel.

Als Caritas der Kirche tragen wir zur öffentlichen Beglaubigung der kirchlichen Verkündigung bei, und als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege stehen wir in der Mitverantwortung für die sozialen Verhältnisse in unserem Land. Beide Aufgaben, sowohl die kirchliche als auch die gesellschaftliche, bilden den Rahmen für unsere vielfältige und erfüllende Arbeit am und mit Menschen.

Die Caritas lässt sich vom Bild einer solidarischen und gerechten Gesellschaft leiten, in der auch Arme und Schwache einen Platz mit Lebensperspektive finden können. Für eine solche Gesellschaft engagieren sich allein in Hessen fast 28.000 hauptamtliche und 32.000 ehrenamtliche Mitarbeiter als Dienstleister, Anwalt und Solidaritätsstifter im ganzen Land.

Für uns als Hessen-Caritas wurzelt die Würde des Menschen in der Gottebenbildlichkeit des Menschen: Kein Mensch fällt aus der Solidarität Gottes heraus – und deshalb darf auch kein Mensch aus unserer Solidarität herausfallen. Im Sozialwort der Kirchen heißt es dazu: „Der Einsatz für Menschenwürde und Menschenrechte, für Gerechtigkeit und Solidarität ist für die Kirche konstitutiv“.

Wir wollen Ihnen auf den nächsten Seiten einige Hintergründe und Zusammenhänge über die verschiedenen Facetten unserer Arbeit näher bringen. Gerne laden wir Sie ein, im persönlichen Gespräch die Hessen-Caritas besser kennen zu lernen – kontaktieren Sie uns gerne.

  

Dr. Markus Juch               Jörg Klärner             Thomas Domnick
Vorstandsvorsitzender     Vorstandsmitglied     Vorstandsmitglied 

 

 
Aktuelles

Nicola Adick wird Dezernentin im Bischöflichen Ordinariat

Nachfolge von Domkapitular Eberhardt als Diözesancaritasdirektorin

Mainz. Der Mainzer Bischof Peter Kohlgraf hat Nicola Adick zur Dezernentin für Caritas

und Soziale Arbeit im Bischöflichen Ordinariat sowie zur Diözesancaritasdirektorin ernannt.

Die 48-Jährige übernimmt die Aufgaben zum 1. September in der Nachfolge von Domkapitular

Prälat Hans-Jürgen Eberhardt, der die Leitung des Personaldezernates übernimmt. „Ich

freue mich sehr, dass wir Frau Adick gewinnen konnten“, betont Bischof Kohlgraf. „Der

Vorstand des Diözesancaritasverbandes ist nun paritätisch besetzt und erstmals übernimmt

eine Frau diese wichtige Leitungsaufgabe in Caritas und Sozialer Arbeit auf Bistumsebene.

Ich bin überzeugt, dass es der Bistumsleitung guttut, wenn Menschen mit unterschiedlichen

Profilen, Kompetenzen und Erfahrungen dort mitarbeiten. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit

mit Frau Adick im Kreise der Dezernentenkonferenz.“ Adick arbeitet seit 2007

beim Diözesancaritasverband in Mainz, zunächst als Referentin für Sozialrecht sowie seit

2010 als Leiterin des Fachbereichs „Existenzsicherung und Sozialrecht“. zur Pressemitteilung

 

Zwei Regional-Caritas-Geschäftsführer verabschiedet

Letzte Geschäftsführertagung im alten Kreis – Meinolf Schaefers (Kassel) und Bernd Krämer (Marburg) gehen in den Ruhestand                      

Fulda, Kassel, Marburg (cif).19.06.2018 Regelmäßig treffen sich die Vorstandmitglieder des Diözesan-Caritasverbandes Fulda, die Ressortleiter sowie die Geschäftsführer der vier Regional-Caritasverbände im Bistum Fulda zu gemeinsamen Sitzungen, um die operative Arbeit zu besprechen und zu lenken. Die letzte Geschäftsführertagung jetzt vor der Sommerpause war zugleich eine Abschiedsrunde, denn mit Meinolf Schaefers, Caritasverband Nordhessen-Kassel, und Bernd Krämer, Caritasverband Marburg, gehen gleich zwei altgediente Geschäftsführer in den Ruhestand. Bernd Krämer, studierter Sozialpädagoge, stand der Caritas in Marburg seit 1986 als Geschäftsführer vor. Meinolf Schaefers, Dipl. Sozialarbeiter, rückte ebenfalls 1986 an die Spitze der Kasseler Caritas, wo er bereits seit 1977 stellvertretender Geschäftsführer war. Zur Pressemitteilung

 

Pressefoto (C. Scharf/Caritas FD)

Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer und Bischof Bätzing bei Jahresempfang

Sperrfrist 05. Juni 2018, 18 Uhr

Wohnungen dürfen kein Luxusgut werden

Berlin, 05. Juni 2018. „Immer mehr Menschen machen die bittere Erfahrung, dass die Suche nach einer bezahlbaren Wohnung nahezu aussichtslos ist. Längst hat das Problem die Mitte der Gesellschaft erreicht", betont Caritas-Präsident Peter Neher beim heutigen Jahresempfang des Deutschen Caritasverbandes (DCV) in Berlin. Der Empfang steht im Zeichen der aktuellen Caritas-Kampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause". Grußworte sprechen die CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und der Limburger Bischof Dr. Georg Bätzing.

„Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden, die gesellschaftspolitisches Konfliktpotenzial birgt", macht Neher deutlich. Zu dieser Problematik habe beigetragen, dass die Zahl sozial gebundener Wohnungen in den vergangenen Jahren drastisch gesunken sei und zu wenig bezahlbarer Wohnraum gebaut wurde, vor allem für Familien und untere Einkommensgruppen. „Wenn die Zusammensetzung im Quartier zunehmend durch den Geldbeutel bestimmt wird, führt dies zum Auseinanderdriften von Milieus und schwächt den gesellschaftlichen Zusammenhalt."

Es sei daher zu begrüßen, dass die Große Koalition mit einer Wohnraumoffensive, dem Schutz vor unbotmäßigen Mieterhöhungen und dem Baukindergeld für junge Familien Abhilfe schaffen wolle. Auch die Entscheidung, dass der Bund in den Jahren 2020/2021 die Länder mit zwei Milliarden Euro dabei unterstützen wolle, in den Bau von Sozialwohnungen zu investieren, werde begrüßt. „Wichtig ist, dass diese Gelder von den Ländern an die Kommunen ungeschmälert weitergegeben und zweckgebunden verwendet werden", so Neher.

Eine schnelle Lösung sei bei einem solch komplexen Thema nicht zu erwarten. „Zu erwarten und zu fordern ist aber, dass Bund, Länder und Kommunen entschlossen handeln, um zu verhindern, dass Wohnraum zu einem Luxusgut wird."

Hier geht’s zum aktuellen Videoclip „Familie": http://bit.ly/2JkjQBD

Es gilt das gesprochene Wort: Grußwort Bischof Dr. Georg Bätzing und Grußwort Prälat Dr. Peter Neher.

Unter www.zuhause-für-jeden.de  finden sich u.a. Sozialpolitische Positionen und ein interaktives Spiel, das die Mietbelastung in verschiedenen deutschen Städten zeigt.  Herausgegeben von

 

Deutscher Caritasverband e.V.

Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Redaktion:

Claudia Beck (Verantwortlich)

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Haus der Deutschen Caritas

Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin


Statement des Präsidenten des Deutschen Caritasverbandes Dr. Peter Neher


Berlin, 28. Mai 2018. Die von Bundesinnenminister Seehofer geplanten sogenannten Ankerzentren sehen wir mit Sorge. Die Erfahrungen von Caritas-Mitarbeitenden in zahlreichen Aufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften belegen, dass eine längerfristige Unterbringung in Großunterkünften zu Rechtsverletzungen führt, hohes Konfliktpotenzial birgt und Integration behindert.

Wenn mehrere hundert oder gar tausend Menschen über einen Zeitraum von mehreren Monaten, teils sogar Jahren auf sehr engem Raum zusammenleben müssen, führt dies unweigerlich zu Konflikten. Zumal, wenn es für diese Personen keine Zukunftsperspektive gibt und sonstige Betätigungsmöglichkeiten fehlen. Die Privatsphäre und der Schutz von Familien und allein reisenden Frauen sind massiv gefährdet. Wir halten es daher für unerlässlich, verbindliche Schutzkonzepte und damit einhergehende Schulungen aller Mitarbeitenden in den Einrichtungen zu etablieren. Zudem müssen bauliche Standards gewährleistet werden. Ganz praktisch bedeutet dies etwa abschließbare Zimmer oder Sanitäranlagen für kleine Wohneinheiten.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sind vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Teilweise ist der Zugang in die Einrichtungen für Anwohner aus Sicherheitsgründen streng reglementiert. Andernorts liegen die Unterkünfte fernab von Städten oder Dörfern. Nicht zuletzt dadurch haben die Bewohner Schwierigkeiten, Kontakte zu knüpfen. Die Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen werden verletzt, wenn sie keine regulären Schulangebote und keinen Kindergarten besuchen dürfen, die als kindgerechte Orte auch Erfahrungen von Sicherheit und Geborgenheit ermöglichen können. Dass die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Einrichtungen nicht arbeiten dürfen und mit Sachleistungen wie beispielsweise Lebensmitteln versorgt werden, missachtet die Selbstbestimmung der Menschen und schränkt sie stark ein. Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass u.a. Schwangere und Mütter mit kleinen Kindern, die in Aufnahmeeinrichtungen leben, teilweise nicht adäquat versorgt werden. Berichtet wird beispielsweise über fehlende Küchenausstattung, die benötigt würde, um Babynahrung zuzubereiten.

Die genannten massiven Einschränkungen der Lebenssituation der Menschen, die nur einen Ausschnitt der traurigen Realität zeigen, sind nicht zu rechtfertigen.

Ob das Ziel erreicht werden kann, Asylverfahren durch die geplanten Ankerzentren zu beschleunigen und gleichzeitig fair zu gestalten, bezweifeln wir. Aktuell dürfen Rechtsanwälte zu Beratungszwecken teilweise die Unterkünfte der Aufnahmeeinrichtungen nicht betreten. Auch gibt es in den Unterkünften im Moment nicht genügend unabhängiges Beratungspersonal und zu wenig Zeit, die Menschen in ihren Verfahren zu beraten. Deshalb erfolgt eine zufriedenstellende behördliche Prüfung für die betroffenen Menschen meist erst vor Gericht.

Dr. Peter Neher
Präsident des Deutschen Caritasverbandes

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Deutscher Caritasverband e.V.
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Landesdirektorenkonferenz der Hessen-Caritas bereitete sozialpolitische Gespräche mit den Landtagsfraktionen vor und thematisierte die Digitalisierung

Neues Gremium bindet die Geschäftsführer aller Orts- und Regionalverbände der Caritas im Bundesland Hessen mit in die spitzenverbandliche Arbeit ein

Wiesbaden (cif). Bei der jüngsten Landesdirektorenkonferenz der Hessen-Caritas in Frankfurt stand die Vorbereitung der so genannten Sozialpolitischen Gespräche mit den einzelnen Fraktionen im Landtag ganz besonders im Vordergrund, denn diesem Austausch komme im Wahljahr natürlich eine ganz besondere Bedeutung zu, wie der Vorsitzende der Hessen-Caritas, der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch, betonte. In Abstimmung mit den Themenschwerpunkten der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Hessen legte die Hessen-Caritas für ihre Gesprächsrunden mit den Landespolitikern folgende thematische Schwerpunkte fest: Bezahlbarer Wohnraum in Anlehnung an das Caritas Jahresthema Jeder Mensch braucht ein Zuhause“, Unbegleitete Minderjährige Ausländer (UMA) sowie Katholische Krankenhäuser und Notfallversorgung. Die zuständigen Geschäftsführer der involvierten Caritas-Landesarbeitsgruppen, Daniela Manke (Fulda), Stefan Wink (Mainz) und Hubert Connemann (Limburg) präsentierten dem Plenum die bereits erarbeiten Forderungen der Hessen-Caritas zu diesen Themenschwerpunkten. Anschließend fand ein reger Austausch mit den Direktorinnen und Direktoren bzw. Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern der örtlichen Caritasverbände statt, deren Vorschläge und Wünsche von den zuständigen Referenten für die Gesprächsagenda aufgenommen wurden. 

In Hinblick auf das neue Gremium der Landesdirektorenkonferenz wurden von Vorstandsmitglied Nicola Adick die Änderungen in der Ordnung der Hessen-Caritas erläutert. Im Rahmen einer Abstimmung wurde schließlich der Beschluss gefasst, dass diese neue Ordnung für die Hessen-Caritas unmittelbar Gültigkeit erlangt. Demnach löst die Landesdirektorenkonferenz ab sofort die bisherige Vollversammlung der Hessen-Caritas ab, wobei in dem neuen Gremium die von den Diözesan-Caritasverbänden entsandten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur beratend tätig sondern auch stimmberechtigt sind. Ebenso stimmberechtigt sind auch alle Direktoren / Direktorinnen, Vorstände sowie Geschäftsführer / Geschäftsführerinnen der örtlichen Caritasverbände. 
Zum Abschluss der Sitzung in Frankfurt hielt Dr. Thomas Becker vom Deutschen Caritasverband einen Vortrag „Auf dem Weg zu einer digitalen Agenda der Caritas“, mit dem er schwungvoll und innovativ eine engagierte Diskussion zu diesem Thema „Digitalisierung“ unter den hessischen Spitzenvertretern der Caritas auslöste.

Unser Pressefoto (Hessen-Caritas) entstand im Rahmen der Sitzung und zeigt die Mitglieder der Landesdirektorenkonferenz mit dem Hessen-Caritas-Vorstandsvorsitzenden Markus Juch (7. v. li). Thomas Becker vom Deutschen Caritasverband steht links außen. (Pressefoto Hessen-Caritas)
 

Fachtag der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Hessen

Teilhabe braucht Mitsprache und Standards

Frankfurt, 14.03.2018 "Die Umsetzung des BTHG in Hessen - ein Fachtag für Praktiker" - so lautete der Titel einer Veranstaltung der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie (CLAG) der Hessen-Caritas. Knapp 90 Fach- und Leitungskräfte aus den Einrichtungen und Diensten trafen sich am 13. März 2018 in Frankfurt, um sich über die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Hessen auszutauschen. Weiter zur Pressemitteilung

Caritas im Bistum Mainz trauert um Karl Kardinal Lehmann  

Karl Kardinal Lehmann war ein zuverlässiger Partner und Förderer der Caritas, er hat sein Wirken stets vor dem Hintergrund der Katholischen Soziallehre gesehen. „Deus caritas est – Gott ist die Liebe“ -  dies leitete ihn in seinem Leben und Wirken. Weiter zur Pressemitteilung

Auftaktgespräch - Hessen-Caritas-Vorstand trifft Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik des Deutschen Caritasverbandes

Frankfurt, 06.03.2018 - Zu einem ersten Auftaktgespräch trafen sich im Rahmen einer Vorstandssitzung die Mitglieder des Hessen-Caritas-Vorstandes unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Juch, zugleich Diözesan-Caritasdirektor in Fulda, mit Frau Welskop-Deffaa, die seit Juli 2017 Vorstand Sozial- und Fachpolitik beim Deutschen Caritasverband ist. Der Fokus des Gespräches lag unter anderem auf den Themen Digitalisierung und den Strukturen innerhalb der Caritas.

Der Vorstand der Hessen-Caritas freut sich nach diesem Initiativgespräch auf eine Intensivierung des Austauschs und dankt Frau Welskop-Deffaa für Ihr Kommen.

Das Foto zeigt (v.li.) Diözesan-Caritasdirektor Jörg Klärner (Limburg), Hessen-Caritas-Vorsitzender Dr. Markus Juch (Fulda), Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik, Deutscher Caritasverband(Freiburg), Diözesan-Caritasdirektor Thomas Domnick (Mainz), Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe in Hessen (Wiesbaden),  Angelika Kennel, Vorstandsbeauftrage für Hessen und Rheinland-Pfalz (Limburg), Nicola Adick, Bereichsleitung Existenzsicherung und Sozialrecht (Mainz) sowie Franz Josef Meyer, Leiter Ressort Soziale Dienste (Fulda).

 

Guter Ansatz mit Hürden

Erste Lesung im Hessischen Landtag: Modellklausel soll integrative Ausbildungsformern für mehr Altenpflegekräfte ermöglichen

Wiesbaden, 1. März 2018. Mehr Fachkräfte für die Altenpflege, eine bessere berufliche Integration und Zukunftsperspektiven für Menschen mit Fluchthintergrund: Das sind die Ziele der Landesinitiative „Pflege in Hessen integriert", an der sich auch die Caritas-Altenpflegeschule (Caritas AKADEMIE St. Vincenz) beteiligt. Ein Ziel des Programms ist, dass junge Menschen in einer integrierten Modellausbildung während ihrer Ausbildung zum Altenpflegehelfer zugleich den Hauptschulabschluss erwerben können. In der Ersten Lesung am gestrigen Mittwoch (28. Februar) im Hessischen Landtag zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes geht es nun darum, auch denjenigen Interessenten die Modellausbildung zum Altenpflegehelfer zu ermöglichen, die keinen Hauptschulabschluss haben. Dies ist durch eine Klausel noch immer Voraussetzung für das Programm. hier weiterlesen

Herausforderung: Umsetzung Bundesteilhabegesetz

Dr. Elke Groß neue Geschäftsführerin der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie

Wiesbaden, 7. Februar 2018. Neue Geschäftsführerin der hessischen Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft (CLAG) Behindertenhilfe/Psychiatrie ist Dr. Elke Groß. Bei der Sitzung des Vorstandes der Hessen-Caritas am 6. Februar 2018 wählten die Mitglieder Groß einstimmig für die kommenden zwei Jahre. Die ausgewiesene, erfahrene Fachfrau – die als Abteilungsleiterin Alten-, Gesundheits- und Behindertenhilfe im Diözesancaritasverband Limburg tätig ist – folgt auf Dominique Vilmin, der die Geschäftsführung in den vergangenen Jahren innehatte. hier weiterlesen

 

 

Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner

Gemeinsam eine Brücke zu den Menschen sein

Begrüßung des neuen Diözesancaritasdirektors Jörg Klärner

Limburg, 5. Februar 2018. Gemeinsam, offen, transparent und verbindend, eine Brücke zu den Menschen sein: Das ist dem neuen Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Limburg e. V., Jörg Klärner, wichtig. Und nicht nur das: Bei seiner offiziellen Begrüßung im Limburger Priesterseminar am heutigen Montag (5. Februar) war viel die Rede vom Gemeinsamen, von Vertrauen, von partnerschaftlichem Miteinander, vom Zeugnis geben und Einstehen für andere. Generalvikar Wolfgang Rösch betonte in seiner Begrüßung im Gottesdienst, dass Jörg Klärner als Diözesancaritasdirektor einen gestaltenden Auftrag hat. Am Gedenktag der Hl. Agatha verwies Rösch darauf, dass Caritas und Kirche – wie die Märtyrerin – für andere einstehen und da sind, und aus der Kraft des Glaubens heraus immer wieder ein Stachel sein können und Missstände benennen. Der Generalvikar überreichte dem neuen Diözesancaritasdirektor eine Ikone mit dem Wunsch: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie gemeinsam mit uns allen die Gesellschaft prägen, indem Sie einstehen für Arme, Schwache und Bedürftige – es lohnt sich." Und weiter: „Ich bin dankbar, dass Sie als Diözesancaritasdirektor mit unserer Caritas die Kirche mitgestalten. Herzlich willkommen!" hier weiterlesen

 

Dr. Wolfgang Pax

Bildquelle: Bistum Limburg

Geprägt von der Theologie des Volkes Gottes

Dr. Wolfgang Pax wird Bischofsvikar für den synodalen Bereich

LIMBURG/WIESBADEN.- Dr. Wolfgang Pax wird zum 1. Juli neuer Bischofsvikar für den synodalen Bereich im Bistum Limburg. Der 59-Jährige wird dieses Amt zusätzlich zu seinen Aufgaben als Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe im Lande Hessen in Wiesbaden übernehmen.

„Domkapitular Pax ist ein wahrer Kenner des synodalen Weges in unserem Bistum. Als Theologe, der in Sankt Georgen und in Münster studiert hat, ist ihm die Theologie des Volkes Gottes, die ohne die gemeinsame Verantwortung vieler nicht gelingen kann, seit mehr als drei Jahrzehnten ein Herzensanliegen", sagte Bischof Dr. Georg Bätzing in der Sitzung des Diözesansynodalrates am Samstag, 20. Januar, in Limburg, als er die Personalie bekannt gab. Als Bischofsvikar wird Wolfgang Pax das Diözesansynodalamt leiten und für die synodalen Gremien im Bistum verantwortlich sein. Er wird den Bischof in den verschiedenen Gremien wie Dezernentenkonferenz, Plenarkonferenz, im Bischofsrat und im Diözesansynodalrat beraten und ihn dadurch in der Leitung des Bistums unterstützen. hier weiterlesen  

 

Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes Jörg Millies und Dr. Manderscheid

Visionärer Streiter für die Menschen

Freunde und Wegbegleiter verabschieden Caritas-Direktor Hejo Manderscheid in Ruhestand.

Limburg, 17.01.2018. Mit Leidenschaft und Humor, streitbar und unbeirrt: Zwei Jahrzehnte hat Dr. Hejo Manderscheid den Limburger Diözesancaritasverband als Direktor aufgebaut und geprägt...250 Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft feierten das beeindruckende Wirken Manderscheids für Menschen in Not...hier weiterlesenVisionaerer Streiter

 

Gießener Caritasdirektor Joachim Tschakert zum Vorsitzenden der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gewählt

Mainz, 23.11.2017. Die Delegiertenversammlung der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder-, Jugend- und Familienhilfe hat gestern in Gießen einen neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende Joachim Tschakert (Caritasdirektor Gießen), der das Amt bereits seit 2009 innehat, wurde für weitere Jahre bestätigt.

Als Arbeitsschwerpunkt der vergangenen Jahre benannte er die Unterbringung der unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.

"Wesentlich ist nun", so erklärte J. Tschakert, "die Versorgung der unbegleiteten jungen Menschen über das Alter von 18 Jahren hinaus zu gewährleisten. Hier weiterlesen: J. Tschakert

 

Fachtag "Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Hessen - ein Fachtag für Praktiker"

Frankfurt, 27.10.2017. "Die Umsetzung des BTHG in Hessen - ein Fachtag für Praktiker" lautete der Titel des Fachtages der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Sucht (CLAG Sucht) der Hessen-Caritas. Etwa 75 Berater/innen und Interessenten der Suchthilfe trafen sich gemeinsam mit Expert/innen der Caritasverbände und des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen zu einem intensiven Austausch in Frankfurt, um das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in Hessen erfolgreich mitgestalten und umsetzen zu können. Hier weiterlesen

 

Landesdirektoren "wählen Menschlichkeit"

"Auf dem Weg zur Landesdirektorenkonferenz

Zum zweiten Mal hat sich am 05.09.2017 die erweiterte Vollversammlung der Hessen-Caritas, die künftige Landesdirektorenkonferenz, getroffen, unter anderem um die sozialpolitischen Schwerpunktthemen der nächsten Monate zu analysieren. In der bis zu 30 Personen zählenden künftigen Landesdirektorenkonferenz sind neben dem Vorstand der Hessen-Caritas sowie den Vorsitzenden und Geschäftsführern der sechs Caritaslandesarbeitsgemeinschaften künftig auch die 16 hessischen Caritas-Direktoren und -Geschäftsführer vertreten, um einen besseren Informationsaustausch und eine effektivere Vernetzung zu gewährleisten." Dr. Markus Juch, Vorstandsvorsitzender der Hessen-Caritas und zugleich Caritasdirektor in Fulda, betonte, dass dies ein wichtiger Schritt sei, um die Hessen-Caritas auch für die Zukunft professionell aufzustellen. Zudem wurden die Caritas-Vertreter in Frankfurt vor Dr. Frank Padberg aus dem hessischen Sozialministerium über den aktuellen Stand des Landessozialberichts informiert.

Als Zeichen für eine offene Gesellschaft hat die Versammlung mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl die Aktion "Wählt Menschlichkeit" des Deutschen Caritasverbandes unterstützt. Mit "Wählt Menschlichkeit" möchte die Caritas in Deutschland dazu beitragen, Themen wie "Soziale Gerechtigkeit", "Migration und Integration", "Arbeit", "Bildung" sowie "Europa" in die Diskussion im Rahmen des Bundestagswahlkampfes einzubringen und deutlich machen, welchen Wert Demokratie und eine offene Gesellschaft für alle hier lebenden Menschen haben. Dr. Juch betonte: "Wir machen hier keinesfalls irgendeine Parteien-Werbung - jeder soll seine eigene Entscheidung fällen, sich dabei aber bewusst machen, für was die Partei in einzelnen Fragen eigentlich steht, der er letztendlich seine Stimme geben möchte. Wir wollen eine Gesellschaft ohne Vorurteile, ohne Fremdenfeindlichkeit, ohne Ausgrenzung, Intoleranz und jede Form der Entsolidarisierung - und wer die Menschlichkeit bei seiner Wahlentscheidung mit beachtet, trägt mit dazu bei, diese hohen Werte unserer Demokratie zu verteidigen!" Auf der Internetseite www.waehltmenschlichkeit.de finden Interessierte noch bis zum Wahltermin Informationen und einen Veranstaltungskalender zu der Caritas-Aktion, im Rahmen derer im Zeitraum vom 16. August bis 22. September bundesweit Veranstaltungen stattfinden sollen. Online finden sich auch weitere Fotos von Menschen aus ganz Deutschland, welche die Aktion der Caritas unterstützen und sich zum Slogan "Ich wähle Menschlichkeit" bekennen.

Sondierungsgespräch - Hessen-Caritas-Vorstand trifft leitende Vertreter des Malteser Hilfsdienstes in Hessen

Frankfurt, 29.08.2017 - Zu einem ersten Sondierungsgespräch trafen sich im Rahmen einer Vorstandssitzung die Mitglieder des Hessen-Caritas-Vorstandes unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Juch, zugleich Diözesan-Caritasdirektor in Fulda, mit zwei leitenden Vertretern des Malteser Hilfsdienstes in Hessen: Der Landesbeauftragte Hessen des Malteser Hilfsdienstes Moritz Graf Brühl und sein Stellvertreter Rolf Bescht stellten bei dem halbstündigen Gespräch die Arbeitsfelder und aktuellen Projekte des Malteser Hilfsdienstes, der als eigenständiger Fachverband Mitglied der Caritas ist, vor und schlugen eine zukünftige stärkere Koordinierung von Initiativen in den Arbeitsfeldern, in denen Caritas und Malters gemeinsam aktiv sind. Seitens der Hessen-Caritas schlug man den beiden Maltesern vor, künftig in den Caritas-Landesarbeitsgemeinschaften Themen des Malteser Hilfsdienstes aufzunehmen und bei der sozialpolitischen Arbeit in Wiesbaden zu berücksichtigen. Die Gespräche zwischen Hessen-Caritas und Malteser Hilfsdienst in Hessen sollen nach diesem Erstkontakt fortgesetzt werden.

Das Foto zeigt (v.li.) Franz Meyer (He-Ca, Fulda), Diözesan-Caritasdirektor Dr. Hejo Manderscheid (He-Ca, Limburg), Diözesan-Caritasdirektor Thomas Domnick (He-Ca, Mainz), Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe in Hessen (Wiesbaden), Hessen-Caritas-Vorsitzender Dr. Markus Juch (Fulda), Moritz Graf Brühl (Malteser), Angelika Kennel (He-Ca, Limburg), Rolf Bescht (Malteser) sowie Nicola Adick (He-Ca, Mainz).

Landesdirektorenkonferenz der Hessen-Caritas künftig als ständiges Gremium

Wiesbaden, 24.05.2017 - Zum ersten Mal hat die Hessen-Caritas am 24.05.17 eine Landesdirektorenkonferenz (LDK) mit dem Staatssekretär im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel, organisiert. Ziel der Veranstaltung war es, Vernetzungen zu optimieren, Strukturen zu verbessern und kürzere Wege zu schaffen. Mit dem Staatssekretär diskutierte das Gremium im Wiesbadener Wilhelm-Kempf-Haus das Jahresthema des Deutschen Caritasverbandes "Zusammen sind wir Heimat". Als Ergebnis der Tagung soll es künftig eine ständige Landesdirektorenkonferenz im neuen Format geben. Hier weiterlesen...

Eine Herausforderung der Caritas

Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz thematisierten auf ihrer Vollversammlung das Phänomen der Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft.

Wiesbaden - auf der jüngsten Vollversammlung der Hessen-Caritas, der gemeinsamen Arbeitsplattform der Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz, deren Vorsitz derzeit Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch aus Fulda inne hat, sorgte ein Impulsreferat von Andreas Belz vom Referat Politische Bildung des BDKJ Mainz, über "Verdeckte und offene Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft" für regen Diskussion. Hier weiterlesen..

Sozialpolitische Gespräche

Wiesbaden - Die Hessen-Caritas hat Anfang März die Reihe ihrer Sozialpolitischen Gespräche mit den im Landtag vertretenen Fraktionen eröffnet. Traditionell treffen sich Abgeordnete und Vertreter der Hessen-Caritas für einige Stunden mindestens einmal im Jahr zu einem umfangreichen Meinungsaustausch.

Mit den CDU-Abgeordneten Herrn Dr. Bartelt, Frau Klaff-Isselmann und Herrn Utter diskutierten die Mitglieder des katholischen Wohlfahrtsverbandes unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Juch eine Vielzahl von Themen: Die Strukturierung und Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, den Ausbau der Sozialraumorientierung, die Auswirkungen des neuen Bundesteilhabegesetzes, die Ergebnisse der Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sowie den Aufbau einer Ombudsstelle für Kinder-Jugendrechte.

Bis zum Sommer stehen weitere Gesprächsrunden mit der SPD, Bündnis90/Die Grünen und der FDP an. Auch ein Treffen mit den beiden Staatssekretären im Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel und Herrn Dreiseitel, ist für Anfang Mai diesen Jahres geplant. Ende Mai wird Herr Dr. Dippel auf der 30 Personen zählenden Landesdirektorenkonferenz dann mit der Vollversammlung der Hessen-Caritas sowie den Direktoren und Geschäftsführern aller dreizehn hessischen Caritasverbände aktuelle Themen der hessischen Sozialpolitik besprechen.

Hessen-Caritas: Jahresempfang 2017

Ansprachen vom Fuldaer Bischof Algermissen, Caritas-Präsident Neher und Sozialminister Grüttner.

 Rund dreihundert Gäste aus Kirche, Politik und Sozialverbänden nutzten die Zusammenkunft im Wiesbadener Roncalli-Haus zum Austausch.

Wiesbaden - 22.02.2017. Zum fünften Mal hatte die Hessen-Caritas am Dienstag in das Wiesbadener Roncalli-Haus zu ihrem Jahresempfang geladen. Rund 300 Vertreter aus den Bistumsleitungen Fulda, Limburg und Mainz, aus den politischen Gremien der Landeshauptstadt und den im Landtag vertretenen Fraktionen sowie aus den landesweiten Sozialinsititutionen und Verbänden waren der Einladung gefolgt.

Die Begrüßung nahm der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch vor, der ab jetzt für zwei Jahre die Leitung der Hessen-Caritas von seinem Limburger Amtskollegen Dr. Hejo Manderscheid übernommen hat. Thema des Abends war unter anderem die aktuelle Jahreskampagne der Caritas "Zusammen sind wir Heimat". Hier weiterlesen...

Gruppenfoto anläßlich des Jahresempfangs der Hessen-Caritas 2017 am 21.02.2017: v.l.: Dr Manderscheid, Dr. Neher, Herr Domnick, Herr Grüttner, Bischof Algermissen, Dr. Juch

 

 

 

 
www.zuhause-für-jeden.de finden sich u.a. Sozialpolitische Positionen und ein interaktives Spiel, das die Mietbelastung in verschiedenen deutschen Städten zeigt.  www.caritas.de
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