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Hessen-Caritas Broschüre

Not sehen und handeln


                                    

 

Gerne können Sie unsere Broschüre "Not sehen und handeln" unter der E-Mail-Adresse carina.schneider@hessen-caritas.de  bestellen.

Caritas Wohlfahrtsmarken

  

 Wohlfahrtsmarken bestellen bei

www.caritas-wohlfahrtsmarken.de
 

Kontakt

Hessen-Caritas

Geschäftsstelle

Carina Schneider
Leiterin der Geschäftsstelle
Luisenstraße 26
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 447684-91
E-Mail:
carina.schneider@hessen-caritas.de

 
Jahreskampagne 2018

Link zur Website www.zuhause-für-jeden.de

 
Links

Caritasverband für die Diözese Fulda e. V.

www.dicvfulda.caritas.de


Caritasverband für die Diözese Limburg e. V.

www.dicv-limburg.de


Caritasverband für die Diözese Mainz e. V.

www.dicvmainz.caritas.de


Deutscher Caritasverband e. V.

www.caritas.de


Liga der freien Wohlfahrtspflege
in Hessen e. V.

www.liga-hessen.de


Kommissariat der katholischen Bischöfe
im Lande Hessen

www.kommissariat-bischoefe-hessen.de

 
Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit der Hessen-Caritas. 

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche leistet die Hessen-Caritas mit ihren Gliederungen und Mitgliedern vielfältige Hilfe. Caritas, das ist immer konkrete, möglichst schnelle und effektive Hilfe für Menschen in Not  - Hilfe zur Selbsthilfe, wo und wann immer es geht.

Richtschnur unserer Arbeit ist Jesus Christus mit seiner Weisung, seinem Wort und seinem Beispiel.

Als Caritas der Kirche tragen wir zur öffentlichen Beglaubigung der kirchlichen Verkündigung bei, und als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege stehen wir in der Mitverantwortung für die sozialen Verhältnisse in unserem Land. Beide Aufgaben, sowohl die kirchliche als auch die gesellschaftliche, bilden den Rahmen für unsere vielfältige und erfüllende Arbeit am und mit Menschen.

Die Caritas lässt sich vom Bild einer solidarischen und gerechten Gesellschaft leiten, in der auch Arme und Schwache einen Platz mit Lebensperspektive finden können. Für eine solche Gesellschaft engagieren sich allein in Hessen fast 28.000 hauptamtliche und 32.000 ehrenamtliche Mitarbeiter als Dienstleister, Anwalt und Solidaritätsstifter im ganzen Land.

Für uns als Hessen-Caritas wurzelt die Würde des Menschen in der Gottebenbildlichkeit des Menschen: Kein Mensch fällt aus der Solidarität Gottes heraus – und deshalb darf auch kein Mensch aus unserer Solidarität herausfallen. Im Sozialwort der Kirchen heißt es dazu: „Der Einsatz für Menschenwürde und Menschenrechte, für Gerechtigkeit und Solidarität ist für die Kirche konstitutiv“.

Wir wollen Ihnen auf den nächsten Seiten einige Hintergründe und Zusammenhänge über die verschiedenen Facetten unserer Arbeit näher bringen. Gerne laden wir Sie ein, im persönlichen Gespräch die Hessen-Caritas besser kennen zu lernen – kontaktieren Sie uns gerne.

  

Dr. Markus Juch               Jörg Klärner             Thomas Domnick
Vorstandsvorsitzender     Vorstandsmitglied     Vorstandsmitglied 

 

 
Aktuelles

Fachtag der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Hessen

Teilhabe braucht Mitsprache und Standards

Frankfurt, 14.03.2018 "Die Umsetzung des BTHG in Hessen - ein Fachtag für Praktiker" - so lautete der Titel einer Veranstaltung der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie (CLAG) der Hessen-Caritas. Knapp 90 Fach- und Leitungskräfte aus den Einrichtungen und Diensten trafen sich am 13. März 2018 in Frankfurt, um sich über die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Hessen auszutauschen. Weiter zur Pressemitteilung

Caritas im Bistum Mainz trauert um Karl Kardinal Lehmann  

Karl Kardinal Lehmann war ein zuverlässiger Partner und Förderer der Caritas, er hat sein Wirken stets vor dem Hintergrund der Katholischen Soziallehre gesehen. „Deus caritas est – Gott ist die Liebe“ -  dies leitete ihn in seinem Leben und Wirken. Weiter zur Pressemitteilung

Auftaktgespräch - Hessen-Caritas-Vorstand trifft Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik des Deutschen Caritasverbandes

Frankfurt, 06.03.2018 - Zu einem ersten Auftaktgespräch trafen sich im Rahmen einer Vorstandssitzung die Mitglieder des Hessen-Caritas-Vorstandes unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Juch, zugleich Diözesan-Caritasdirektor in Fulda, mit Frau Welskop-Deffaa, die seit Juli 2017 Vorstand Sozial- und Fachpolitik beim Deutschen Caritasverband ist. Der Fokus des Gespräches lag unter anderem auf den Themen Digitalisierung und den Strukturen innerhalb der Caritas.

Der Vorstand der Hessen-Caritas freut sich nach diesem Initiativgespräch auf eine Intensivierung des Austauschs und dankt Frau Welskop-Deffaa für Ihr Kommen.

Das Foto zeigt (v.li.) Diözesan-Caritasdirektor Jörg Klärner (Limburg), Hessen-Caritas-Vorsitzender Dr. Markus Juch (Fulda), Eva Welskop-Deffaa, Vorstand Sozial- und Fachpolitik, Deutscher Caritasverband(Freiburg), Diözesan-Caritasdirektor Thomas Domnick (Mainz), Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe in Hessen (Wiesbaden),  Angelika Kennel, Vorstandsbeauftrage für Hessen und Rheinland-Pfalz (Limburg), Nicola Adick, Bereichsleitung Existenzsicherung und Sozialrecht (Mainz) sowie Franz Josef Meyer, Leiter Ressort Soziale Dienste (Fulda).

 

Guter Ansatz mit Hürden

Erste Lesung im Hessischen Landtag: Modellklausel soll integrative Ausbildungsformern für mehr Altenpflegekräfte ermöglichen

Wiesbaden, 1. März 2018. Mehr Fachkräfte für die Altenpflege, eine bessere berufliche Integration und Zukunftsperspektiven für Menschen mit Fluchthintergrund: Das sind die Ziele der Landesinitiative „Pflege in Hessen integriert", an der sich auch die Caritas-Altenpflegeschule (Caritas AKADEMIE St. Vincenz) beteiligt. Ein Ziel des Programms ist, dass junge Menschen in einer integrierten Modellausbildung während ihrer Ausbildung zum Altenpflegehelfer zugleich den Hauptschulabschluss erwerben können. In der Ersten Lesung am gestrigen Mittwoch (28. Februar) im Hessischen Landtag zur Änderung des Hessischen Altenpflegegesetzes geht es nun darum, auch denjenigen Interessenten die Modellausbildung zum Altenpflegehelfer zu ermöglichen, die keinen Hauptschulabschluss haben. Dies ist durch eine Klausel noch immer Voraussetzung für das Programm. hier weiterlesen

Herausforderung: Umsetzung Bundesteilhabegesetz

Dr. Elke Groß neue Geschäftsführerin der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Behindertenhilfe/Psychiatrie

Wiesbaden, 7. Februar 2018. Neue Geschäftsführerin der hessischen Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft (CLAG) Behindertenhilfe/Psychiatrie ist Dr. Elke Groß. Bei der Sitzung des Vorstandes der Hessen-Caritas am 6. Februar 2018 wählten die Mitglieder Groß einstimmig für die kommenden zwei Jahre. Die ausgewiesene, erfahrene Fachfrau – die als Abteilungsleiterin Alten-, Gesundheits- und Behindertenhilfe im Diözesancaritasverband Limburg tätig ist – folgt auf Dominique Vilmin, der die Geschäftsführung in den vergangenen Jahren innehatte. hier weiterlesen

 

 

Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner

Gemeinsam eine Brücke zu den Menschen sein

Begrüßung des neuen Diözesancaritasdirektors Jörg Klärner

Limburg, 5. Februar 2018. Gemeinsam, offen, transparent und verbindend, eine Brücke zu den Menschen sein: Das ist dem neuen Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Limburg e. V., Jörg Klärner, wichtig. Und nicht nur das: Bei seiner offiziellen Begrüßung im Limburger Priesterseminar am heutigen Montag (5. Februar) war viel die Rede vom Gemeinsamen, von Vertrauen, von partnerschaftlichem Miteinander, vom Zeugnis geben und Einstehen für andere. Generalvikar Wolfgang Rösch betonte in seiner Begrüßung im Gottesdienst, dass Jörg Klärner als Diözesancaritasdirektor einen gestaltenden Auftrag hat. Am Gedenktag der Hl. Agatha verwies Rösch darauf, dass Caritas und Kirche – wie die Märtyrerin – für andere einstehen und da sind, und aus der Kraft des Glaubens heraus immer wieder ein Stachel sein können und Missstände benennen. Der Generalvikar überreichte dem neuen Diözesancaritasdirektor eine Ikone mit dem Wunsch: „Ich wünsche Ihnen, dass Sie gemeinsam mit uns allen die Gesellschaft prägen, indem Sie einstehen für Arme, Schwache und Bedürftige – es lohnt sich." Und weiter: „Ich bin dankbar, dass Sie als Diözesancaritasdirektor mit unserer Caritas die Kirche mitgestalten. Herzlich willkommen!" hier weiterlesen

 

Dr. Wolfgang Pax

Bildquelle: Bistum Limburg

Geprägt von der Theologie des Volkes Gottes

Dr. Wolfgang Pax wird Bischofsvikar für den synodalen Bereich

LIMBURG/WIESBADEN.- Dr. Wolfgang Pax wird zum 1. Juli neuer Bischofsvikar für den synodalen Bereich im Bistum Limburg. Der 59-Jährige wird dieses Amt zusätzlich zu seinen Aufgaben als Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe im Lande Hessen in Wiesbaden übernehmen.

„Domkapitular Pax ist ein wahrer Kenner des synodalen Weges in unserem Bistum. Als Theologe, der in Sankt Georgen und in Münster studiert hat, ist ihm die Theologie des Volkes Gottes, die ohne die gemeinsame Verantwortung vieler nicht gelingen kann, seit mehr als drei Jahrzehnten ein Herzensanliegen", sagte Bischof Dr. Georg Bätzing in der Sitzung des Diözesansynodalrates am Samstag, 20. Januar, in Limburg, als er die Personalie bekannt gab. Als Bischofsvikar wird Wolfgang Pax das Diözesansynodalamt leiten und für die synodalen Gremien im Bistum verantwortlich sein. Er wird den Bischof in den verschiedenen Gremien wie Dezernentenkonferenz, Plenarkonferenz, im Bischofsrat und im Diözesansynodalrat beraten und ihn dadurch in der Leitung des Bistums unterstützen. hier weiterlesen  

 

Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes Jörg Millies und Dr. Manderscheid

Visionärer Streiter für die Menschen

Freunde und Wegbegleiter verabschieden Caritas-Direktor Hejo Manderscheid in Ruhestand.

Limburg, 17.01.2018. Mit Leidenschaft und Humor, streitbar und unbeirrt: Zwei Jahrzehnte hat Dr. Hejo Manderscheid den Limburger Diözesancaritasverband als Direktor aufgebaut und geprägt...250 Gäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft feierten das beeindruckende Wirken Manderscheids für Menschen in Not...hier weiterlesenVisionaerer Streiter

 

Gießener Caritasdirektor Joachim Tschakert zum Vorsitzenden der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder-, Jugend- und Familienhilfe gewählt

Mainz, 23.11.2017. Die Delegiertenversammlung der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Kinder-, Jugend- und Familienhilfe hat gestern in Gießen einen neuen Vorstand gewählt. Der Vorsitzende Joachim Tschakert (Caritasdirektor Gießen), der das Amt bereits seit 2009 innehat, wurde für weitere Jahre bestätigt.

Als Arbeitsschwerpunkt der vergangenen Jahre benannte er die Unterbringung der unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.

"Wesentlich ist nun", so erklärte J. Tschakert, "die Versorgung der unbegleiteten jungen Menschen über das Alter von 18 Jahren hinaus zu gewährleisten. Hier weiterlesen: J. Tschakert

 

Fachtag "Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Hessen - ein Fachtag für Praktiker"

Frankfurt, 27.10.2017. "Die Umsetzung des BTHG in Hessen - ein Fachtag für Praktiker" lautete der Titel des Fachtages der Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Sucht (CLAG Sucht) der Hessen-Caritas. Etwa 75 Berater/innen und Interessenten der Suchthilfe trafen sich gemeinsam mit Expert/innen der Caritasverbände und des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen zu einem intensiven Austausch in Frankfurt, um das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in Hessen erfolgreich mitgestalten und umsetzen zu können. Hier weiterlesen

 

Landesdirektoren "wählen Menschlichkeit"

"Auf dem Weg zur Landesdirektorenkonferenz

Zum zweiten Mal hat sich am 05.09.2017 die erweiterte Vollversammlung der Hessen-Caritas, die künftige Landesdirektorenkonferenz, getroffen, unter anderem um die sozialpolitischen Schwerpunktthemen der nächsten Monate zu analysieren. In der bis zu 30 Personen zählenden künftigen Landesdirektorenkonferenz sind neben dem Vorstand der Hessen-Caritas sowie den Vorsitzenden und Geschäftsführern der sechs Caritaslandesarbeitsgemeinschaften künftig auch die 16 hessischen Caritas-Direktoren und -Geschäftsführer vertreten, um einen besseren Informationsaustausch und eine effektivere Vernetzung zu gewährleisten." Dr. Markus Juch, Vorstandsvorsitzender der Hessen-Caritas und zugleich Caritasdirektor in Fulda, betonte, dass dies ein wichtiger Schritt sei, um die Hessen-Caritas auch für die Zukunft professionell aufzustellen. Zudem wurden die Caritas-Vertreter in Frankfurt vor Dr. Frank Padberg aus dem hessischen Sozialministerium über den aktuellen Stand des Landessozialberichts informiert.

Als Zeichen für eine offene Gesellschaft hat die Versammlung mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl die Aktion "Wählt Menschlichkeit" des Deutschen Caritasverbandes unterstützt. Mit "Wählt Menschlichkeit" möchte die Caritas in Deutschland dazu beitragen, Themen wie "Soziale Gerechtigkeit", "Migration und Integration", "Arbeit", "Bildung" sowie "Europa" in die Diskussion im Rahmen des Bundestagswahlkampfes einzubringen und deutlich machen, welchen Wert Demokratie und eine offene Gesellschaft für alle hier lebenden Menschen haben. Dr. Juch betonte: "Wir machen hier keinesfalls irgendeine Parteien-Werbung - jeder soll seine eigene Entscheidung fällen, sich dabei aber bewusst machen, für was die Partei in einzelnen Fragen eigentlich steht, der er letztendlich seine Stimme geben möchte. Wir wollen eine Gesellschaft ohne Vorurteile, ohne Fremdenfeindlichkeit, ohne Ausgrenzung, Intoleranz und jede Form der Entsolidarisierung - und wer die Menschlichkeit bei seiner Wahlentscheidung mit beachtet, trägt mit dazu bei, diese hohen Werte unserer Demokratie zu verteidigen!" Auf der Internetseite www.waehltmenschlichkeit.de finden Interessierte noch bis zum Wahltermin Informationen und einen Veranstaltungskalender zu der Caritas-Aktion, im Rahmen derer im Zeitraum vom 16. August bis 22. September bundesweit Veranstaltungen stattfinden sollen. Online finden sich auch weitere Fotos von Menschen aus ganz Deutschland, welche die Aktion der Caritas unterstützen und sich zum Slogan "Ich wähle Menschlichkeit" bekennen.

Sondierungsgespräch - Hessen-Caritas-Vorstand trifft leitende Vertreter des Malteser Hilfsdienstes in Hessen

Frankfurt, 29.08.2017 - Zu einem ersten Sondierungsgespräch trafen sich im Rahmen einer Vorstandssitzung die Mitglieder des Hessen-Caritas-Vorstandes unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Juch, zugleich Diözesan-Caritasdirektor in Fulda, mit zwei leitenden Vertretern des Malteser Hilfsdienstes in Hessen: Der Landesbeauftragte Hessen des Malteser Hilfsdienstes Moritz Graf Brühl und sein Stellvertreter Rolf Bescht stellten bei dem halbstündigen Gespräch die Arbeitsfelder und aktuellen Projekte des Malteser Hilfsdienstes, der als eigenständiger Fachverband Mitglied der Caritas ist, vor und schlugen eine zukünftige stärkere Koordinierung von Initiativen in den Arbeitsfeldern, in denen Caritas und Malters gemeinsam aktiv sind. Seitens der Hessen-Caritas schlug man den beiden Maltesern vor, künftig in den Caritas-Landesarbeitsgemeinschaften Themen des Malteser Hilfsdienstes aufzunehmen und bei der sozialpolitischen Arbeit in Wiesbaden zu berücksichtigen. Die Gespräche zwischen Hessen-Caritas und Malteser Hilfsdienst in Hessen sollen nach diesem Erstkontakt fortgesetzt werden.

Das Foto zeigt (v.li.) Franz Meyer (He-Ca, Fulda), Diözesan-Caritasdirektor Dr. Hejo Manderscheid (He-Ca, Limburg), Diözesan-Caritasdirektor Thomas Domnick (He-Ca, Mainz), Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe in Hessen (Wiesbaden), Hessen-Caritas-Vorsitzender Dr. Markus Juch (Fulda), Moritz Graf Brühl (Malteser), Angelika Kennel (He-Ca, Limburg), Rolf Bescht (Malteser) sowie Nicola Adick (He-Ca, Mainz).

Landesdirektorenkonferenz der Hessen-Caritas künftig als ständiges Gremium

Wiesbaden, 24.05.2017 - Zum ersten Mal hat die Hessen-Caritas am 24.05.17 eine Landesdirektorenkonferenz (LDK) mit dem Staatssekretär im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel, organisiert. Ziel der Veranstaltung war es, Vernetzungen zu optimieren, Strukturen zu verbessern und kürzere Wege zu schaffen. Mit dem Staatssekretär diskutierte das Gremium im Wiesbadener Wilhelm-Kempf-Haus das Jahresthema des Deutschen Caritasverbandes "Zusammen sind wir Heimat". Als Ergebnis der Tagung soll es künftig eine ständige Landesdirektorenkonferenz im neuen Format geben. Hier weiterlesen...

Eine Herausforderung der Caritas

Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz thematisierten auf ihrer Vollversammlung das Phänomen der Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft.

Wiesbaden - auf der jüngsten Vollversammlung der Hessen-Caritas, der gemeinsamen Arbeitsplattform der Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz, deren Vorsitz derzeit Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch aus Fulda inne hat, sorgte ein Impulsreferat von Andreas Belz vom Referat Politische Bildung des BDKJ Mainz, über "Verdeckte und offene Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft" für regen Diskussion. Hier weiterlesen..

Sozialpolitische Gespräche

Wiesbaden - Die Hessen-Caritas hat Anfang März die Reihe ihrer Sozialpolitischen Gespräche mit den im Landtag vertretenen Fraktionen eröffnet. Traditionell treffen sich Abgeordnete und Vertreter der Hessen-Caritas für einige Stunden mindestens einmal im Jahr zu einem umfangreichen Meinungsaustausch.

Mit den CDU-Abgeordneten Herrn Dr. Bartelt, Frau Klaff-Isselmann und Herrn Utter diskutierten die Mitglieder des katholischen Wohlfahrtsverbandes unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Juch eine Vielzahl von Themen: Die Strukturierung und Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, den Ausbau der Sozialraumorientierung, die Auswirkungen des neuen Bundesteilhabegesetzes, die Ergebnisse der Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sowie den Aufbau einer Ombudsstelle für Kinder-Jugendrechte.

Bis zum Sommer stehen weitere Gesprächsrunden mit der SPD, Bündnis90/Die Grünen und der FDP an. Auch ein Treffen mit den beiden Staatssekretären im Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel und Herrn Dreiseitel, ist für Anfang Mai diesen Jahres geplant. Ende Mai wird Herr Dr. Dippel auf der 30 Personen zählenden Landesdirektorenkonferenz dann mit der Vollversammlung der Hessen-Caritas sowie den Direktoren und Geschäftsführern aller dreizehn hessischen Caritasverbände aktuelle Themen der hessischen Sozialpolitik besprechen.

Hessen-Caritas: Jahresempfang 2017

Ansprachen vom Fuldaer Bischof Algermissen, Caritas-Präsident Neher und Sozialminister Grüttner.

 Rund dreihundert Gäste aus Kirche, Politik und Sozialverbänden nutzten die Zusammenkunft im Wiesbadener Roncalli-Haus zum Austausch.

Wiesbaden - 22.02.2017. Zum fünften Mal hatte die Hessen-Caritas am Dienstag in das Wiesbadener Roncalli-Haus zu ihrem Jahresempfang geladen. Rund 300 Vertreter aus den Bistumsleitungen Fulda, Limburg und Mainz, aus den politischen Gremien der Landeshauptstadt und den im Landtag vertretenen Fraktionen sowie aus den landesweiten Sozialinsititutionen und Verbänden waren der Einladung gefolgt.

Die Begrüßung nahm der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch vor, der ab jetzt für zwei Jahre die Leitung der Hessen-Caritas von seinem Limburger Amtskollegen Dr. Hejo Manderscheid übernommen hat. Thema des Abends war unter anderem die aktuelle Jahreskampagne der Caritas "Zusammen sind wir Heimat". Hier weiterlesen...

Gruppenfoto anläßlich des Jahresempfangs der Hessen-Caritas 2017 am 21.02.2017: v.l.: Dr Manderscheid, Dr. Neher, Herr Domnick, Herr Grüttner, Bischof Algermissen, Dr. Juch