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Hessen-Caritas Broschüre

Not sehen und handeln


                                    

 

Gerne können Sie unsere Broschüre "Not sehen und handeln" unter der E-Mail-Adresse carina.schneider@hessen-caritas.de  bestellen.

Caritas Wohlfahrtsmarken

  

 Wohlfahrtsmarken bestellen bei

www.caritas-wohlfahrtsmarken.de
 

Kontakt

Hessen-Caritas

Geschäftsstelle

Lisa Uphoff
Leiterin der Geschäftsstelle
Luisenstraße 26
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 447684-91
E-Mail:
lisa.uphoff@hessen-caritas.de

 
Caritas-Aktion zur Bundestagswahl

Wählt Menschlichkeit - gegen Ausgrenzung und Populismus

Caritas mischt im Bundestagswahlkampf mit

Berlin, 16. August 2017. "Wir wollen Menschen erreichen, die noch unentschlossen sind, ob sie zur Wahl gehen. Und wir wollen zum Nachdenken anregen, was den Wert einer offenen Gesellschaft ausmacht", erklärt Caritas-Präsident Peter Neher zum heutigen Start von "Wählt Menschlichkeit". Zur Kampagnenseite  www.waehlt-menschlichkeit.de

Caritaspräsident Peter Neher

Bischof Peter Kohlgraf

Presseinformation Caritas-Bistum-Mainz

Vorstand der Hessen-Caritas

 
Kampagne 2017

"Zusammen sind wir Heimat"

Vom gemeinsamen Leben in Vielfalt können alle profitieren.

Die Caritas setzt sich für eine offene Gesellschaft ein, in der sich Menschen einander Heimat geben. Wir richten den Blick darauf, wie sich Einheimische und Zugewanderte begegnen, sich kennen lernen und gemeinsam aktiv werden können. Und wir fragen: Wie entsteht eigentlich Heimat? Wird Heimat wirklich weniger, wenn man sie teilt?

 

 Zur Kampagnenseite

 

 

 

 
Links

Caritasverband für die Diözese Fulda e. V.

www.dicvfulda.caritas.de


Caritasverband für die Diözese Limburg e. V.

www.dicv-limburg.de


Caritasverband für die Diözese Mainz e. V.

www.dicvmainz.caritas.de


Deutscher Caritasverband e. V.

www.caritas.de


Liga der freien Wohlfahrtspflege
in Hessen e. V.

www.liga-hessen.de


Kommissariat der katholischen Bischöfe
im Lande Hessen

www.kommissariat-bischoefe-hessen.de

 
Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher,

wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit der Hessen-Caritas. 

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche leistet die Hessen-Caritas mit ihren Gliederungen und Mitgliedern vielfältige Hilfe. Caritas, das ist immer konkrete, möglichst schnelle und effektive Hilfe für Menschen in Not  - Hilfe zur Selbsthilfe, wo und wann immer es geht.

Richtschnur unserer Arbeit ist Jesus Christus mit seiner Weisung, seinem Wort und seinem Beispiel.

Als Caritas der Kirche tragen wir zur öffentlichen Beglaubigung der kirchlichen Verkündigung bei, und als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege stehen wir in der Mitverantwortung für die sozialen Verhältnisse in unserem Land. Beide Aufgaben, sowohl die kirchliche als auch die gesellschaftliche, bilden den Rahmen für unsere vielfältige und erfüllende Arbeit am und mit Menschen.

Die Caritas lässt sich vom Bild einer solidarischen und gerechten Gesellschaft leiten, in der auch Arme und Schwache einen Platz mit Lebensperspektive finden können. Für eine solche Gesellschaft engagieren sich allein in Hessen fast 28.000 hauptamtliche und 32.000 ehrenamtliche Mitarbeiter als Dienstleister, Anwalt und Solidaritätsstifter im ganzen Land.

Für uns als Hessen-Caritas wurzelt die Würde des Menschen in der Gottebenbildlichkeit des Menschen: Kein Mensch fällt aus der Solidarität Gottes heraus – und deshalb darf auch kein Mensch aus unserer Solidarität herausfallen. Im Sozialwort der Kirchen heißt es dazu: „Der Einsatz für Menschenwürde und Menschenrechte, für Gerechtigkeit und Solidarität ist für die Kirche konstitutiv“.

Wir wollen Ihnen auf den nächsten Seiten einige Hintergründe und Zusammenhänge über die verschiedenen Facetten unserer Arbeit näher bringen. Gerne laden wir Sie ein, im persönlichen Gespräch die Hessen-Caritas besser kennen zu lernen – kontaktieren Sie uns gerne.

  

Dr. Markus Juch                  Dr. Hejo Manderscheid          Thomas Domnick
Vorstandsvorsitzender               Vorstandsmitglied           Vorstandsmitglied 

 

 
Aktuelles

 

Landesdirektoren "wählen Menschlichkeit"

"Auf dem Weg zur Landesdirektorenkonferenz

Zum zweiten Mal hat sich am 05.09.2017 die erweiterte Vollversammlung der Hessen-Caritas, die künftige Landesdirektorenkonferenz, getroffen, unter anderem um die sozialpolitischen Schwerpunktthemen der nächsten Monate zu analysieren. In der bis zu 30 Personen zählenden künftigen Landesdirektorenkonferenz sind neben dem Vorstand der Hessen-Caritas sowie den Vorsitzenden und Geschäftsführern der sechs Caritaslandesarbeitsgemeinschaften künftig auch die 16 hessischen Caritas-Direktoren und -Geschäftsführer vertreten, um einen besseren Informationsaustausch und eine effektivere Vernetzung zu gewährleisten." Dr. Markus Juch, Vorstandsvorsitzender der Hessen-Caritas und zugleich Caritasdirektor in Fulda, betonte, dass dies ein wichtiger Schritt sei, um die Hessen-Caritas auch für die Zukunft professionell aufzustellen. Zudem wurden die Caritas-Vertreter in Frankfurt vor Dr. Frank Padberg aus dem hessischen Sozialministerium über den aktuellen Stand des Landessozialberichts informiert.

Als Zeichen für eine offene Gesellschaft hat die Versammlung mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl die Aktion "Wählt Menschlichkeit" des Deutschen Caritasverbandes unterstützt. Mit "Wählt Menschlichkeit" möchte die Caritas in Deutschland dazu beitragen, Themen wie "Soziale Gerechtigkeit", "Migration und Integration", "Arbeit", "Bildung" sowie "Europa" in die Diskussion im Rahmen des Bundestagswahlkampfes einzubringen und deutlich machen, welchen Wert Demokratie und eine offene Gesellschaft für alle hier lebenden Menschen haben. Dr. Juch betonte: "Wir machen hier keinesfalls irgendeine Parteien-Werbung - jeder soll seine eigene Entscheidung fällen, sich dabei aber bewusst machen, für was die Partei in einzelnen Fragen eigentlich steht, der er letztendlich seine Stimme geben möchte. Wir wollen eine Gesellschaft ohne Vorurteile, ohne Fremdenfeindlichkeit, ohne Ausgrenzung, Intoleranz und jede Form der Entsolidarisierung - und wer die Menschlichkeit bei seiner Wahlentscheidung mit beachtet, trägt mit dazu bei, diese hohen Werte unserer Demokratie zu verteidigen!" Auf der Internetseite www.waehltmenschlichkeit.de finden Interessierte noch bis zum Wahltermin Informationen und einen Veranstaltungskalender zu der Caritas-Aktion, im Rahmen derer im Zeitraum vom 16. August bis 22. September bundesweit Veranstaltungen stattfinden sollen. Online finden sich auch weitere Fotos von Menschen aus ganz Deutschland, welche die Aktion der Caritas unterstützen und sich zum Slogan "Ich wähle Menschlichkeit" bekennen.

Sondierungsgespräch - Hessen-Caritas-Vorstand trifft leitende Vertreter des Malteser Hilfsdienstes in Hessen

Frankfurt, 29.08.2017 - Zu einem ersten Sondierungsgespräch trafen sich im Rahmen einer Vorstandssitzung die Mitglieder des Hessen-Caritas-Vorstandes unter Leitung des Vorstandsvorsitzenden Dr. Markus Juch, zugleich Diözesan-Caritasdirektor in Fulda, mit zwei leitenden Vertretern des Malteser Hilfsdienstes in Hessen: Der Landesbeauftragte Hessen des Malteser Hilfsdienstes Moritz Graf Brühl und sein Stellvertreter Rolf Bescht stellten bei dem halbstündigen Gespräch die Arbeitsfelder und aktuellen Projekte des Malteser Hilfsdienstes, der als eigenständiger Fachverband Mitglied der Caritas ist, vor und schlugen eine zukünftige stärkere Koordinierung von Initiativen in den Arbeitsfeldern, in denen Caritas und Malters gemeinsam aktiv sind. Seitens der Hessen-Caritas schlug man den beiden Maltesern vor, künftig in den Caritas-Landesarbeitsgemeinschaften Themen des Malteser Hilfsdienstes aufzunehmen und bei der sozialpolitischen Arbeit in Wiesbaden zu berücksichtigen. Die Gespräche zwischen Hessen-Caritas und Malteser Hilfsdienst in Hessen sollen nach diesem Erstkontakt fortgesetzt werden.

Das Foto zeigt (v.li.) Franz Meyer (He-Ca, Fulda), Diözesan-Caritasdirektor Dr. Hejo Manderscheid (He-Ca, Limburg), Diözesan-Caritasdirektor Thomas Domnick (He-Ca, Mainz), Dr. Wolfgang Pax, Leiter des Kommissariats der Katholischen Bischöfe in Hessen (Wiesbaden), Hessen-Caritas-Vorsitzender Dr. Markus Juch (Fulda), Moritz Graf Brühl (Malteser), Angelika Kennel (He-Ca, Limburg), Rolf Bescht (Malteser) sowie Nicola Adick (He-Ca, Mainz).

Jörg Klärner wird neuer Diözesan-Caritasdirektor in Limburg

Limburg, 11.07.2017 - Ausgewiesener Fachmann tritt im Februar 2018 Nachfolge von Dr. Hejo Manderscheid an.

Der Caritasverband für die Diözese Limburg e.V. hat einen Nachfolger gefunden für seinen langjährigen, bundesweit geschätzten Diözesancaritasdirektor Dr. Hejo Manderscheid (63), der Ende Januar 2018 in Ruhestand geht. Mit dem 52-jährigen Jörg Klärner wird dann, nach Berufung durch Bischof Georg Bätzing, ein mit dem Verband und dem Bistum bestens vertrauter Fachmann das Ruder des Dach- und Spitzenverbandes übernehmen.. hier weiterlesen...

Landesdirektorenkonferenz der Hessen-Caritas künftig als ständiges Gremium

Wiesbaden, 24.05.2017 - Zum ersten Mal hat die Hessen-Caritas am 24.05.17 eine Landesdirektorenkonferenz (LDK) mit dem Staatssekretär im hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel, organisiert. Ziel der Veranstaltung war es, Vernetzungen zu optimieren, Strukturen zu verbessern und kürzere Wege zu schaffen. Mit dem Staatssekretär diskutierte das Gremium im Wiesbadener Wilhelm-Kempf-Haus das Jahresthema des Deutschen Caritasverbandes "Zusammen sind wir Heimat". Als Ergebnis der Tagung soll es künftig eine ständige Landesdirektorenkonferenz im neuen Format geben. Hier weiterlesen...

Eine Herausforderung der Caritas

Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz thematisierten auf ihrer Vollversammlung das Phänomen der Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft.

Wiesbaden - auf der jüngsten Vollversammlung der Hessen-Caritas, der gemeinsamen Arbeitsplattform der Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz, deren Vorsitz derzeit Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch aus Fulda inne hat, sorgte ein Impulsreferat von Andreas Belz vom Referat Politische Bildung des BDKJ Mainz, über "Verdeckte und offene Fremdenfeindlichkeit in Kirche und Gesellschaft" für regen Diskussion. Hier weiterlesen..

Sozialpolitische Gespräche

Wiesbaden - Die Hessen-Caritas hat Anfang März die Reihe ihrer Sozialpolitischen Gespräche mit den im Landtag vertretenen Fraktionen eröffnet. Traditionell treffen sich Abgeordnete und Vertreter der Hessen-Caritas für einige Stunden mindestens einmal im Jahr zu einem umfangreichen Meinungsaustausch.

Mit den CDU-Abgeordneten Herrn Dr. Bartelt, Frau Klaff-Isselmann und Herrn Utter diskutierten die Mitglieder des katholischen Wohlfahrtsverbandes unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Juch eine Vielzahl von Themen: Die Strukturierung und Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, den Ausbau der Sozialraumorientierung, die Auswirkungen des neuen Bundesteilhabegesetzes, die Ergebnisse der Evaluation des Kinderförderungsgesetzes, die Situation der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sowie den Aufbau einer Ombudsstelle für Kinder-Jugendrechte.

Bis zum Sommer stehen weitere Gesprächsrunden mit der SPD, Bündnis90/Die Grünen und der FDP an. Auch ein Treffen mit den beiden Staatssekretären im Ministerium für Soziales und Integration, Herrn Dr. Dippel und Herrn Dreiseitel, ist für Anfang Mai diesen Jahres geplant. Ende Mai wird Herr Dr. Dippel auf der 30 Personen zählenden Landesdirektorenkonferenz dann mit der Vollversammlung der Hessen-Caritas sowie den Direktoren und Geschäftsführern aller dreizehn hessischen Caritasverbände aktuelle Themen der hessischen Sozialpolitik besprechen.

Hessen-Caritas: Jahresempfang 2017

Ansprachen vom Fuldaer Bischof Algermissen, Caritas-Präsident Neher und Sozialminister Grüttner.

 Rund dreihundert Gäste aus Kirche, Politik und Sozialverbänden nutzten die Zusammenkunft im Wiesbadener Roncalli-Haus zum Austausch.

Wiesbaden - 22.02.2017. Zum fünften Mal hatte die Hessen-Caritas am Dienstag in das Wiesbadener Roncalli-Haus zu ihrem Jahresempfang geladen. Rund 300 Vertreter aus den Bistumsleitungen Fulda, Limburg und Mainz, aus den politischen Gremien der Landeshauptstadt und den im Landtag vertretenen Fraktionen sowie aus den landesweiten Sozialinsititutionen und Verbänden waren der Einladung gefolgt.

Die Begrüßung nahm der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch vor, der ab jetzt für zwei Jahre die Leitung der Hessen-Caritas von seinem Limburger Amtskollegen Dr. Hejo Manderscheid übernommen hat. Thema des Abends war unter anderem die aktuelle Jahreskampagne der Caritas "Zusammen sind wir Heimat". Hier weiterlesen...

Gruppenfoto anläßlich des Jahresempfangs der Hessen-Caritas 2017 am 21.02.2017: v.l.: Dr Manderscheid, Dr. Neher, Herr Domnick, Herr Grüttner, Bischof Algermissen, Dr. Juch

Integration von Flüchtlingen als gemeinsames Ziel - Gespräch des Hessischen Handwerkstages mit Hessen-Caritas

Wiesbaden - 06.06.2016. In Wiesbaden fand ein Treffen von Vertretern des Vorstandes der Hessen-Caritas und des Hessischen Handwerkstages (HHT) statt...Thematischer Schwerpunkt des Gespräches war die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Arbeit. Hier weiterlesen..

Vertreter des HHT und der Hessen-Caritas vereinbarten eine stärkere regionale Zusammenarbeit zur Integration von Flüchtlingen. (v.l.): Dr. Martin Pott als Vertreter des HHT für das Projekt "Wirtschaft integriert", Dr. Hejo Manderscheid und Dr. Markus Juch vom Vorstand der Hessen-Caritas, Bernhard Mundschenk, HHT-Geschäftsführer, Lisa Uphoff, Hessen-Caritas und Thomas Domnick, Vorstand der Hessen-Caritas.

 Katholisches Profil als Erfolgsmodell

Wiesbaden - 24.05.2016. Dr. Markus Juch, Direktor des Diözesan-Caritasverbandes Fulda,  ist neuer Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser in Hessen und übernimmt somit das neue Amt von seinem Kollegen Thomas Domnick, Direktor des Diözesan-Caritasverbandes Mainz. Die 1965 gegründete Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser in Hessen ist eine Gliederung der Hessen-Caritas und besteht aus 27 Mitgliedseinrichtungen mit insgesamt 5.000 Betten und 9.000 Mitarbeitern. Der Anteil der Krankenhausversorgung in Hessen beträgt 15 Prozent...hier weiterlesen

Adressbuch für das katholische Deutschland - ab sofort online verfügbar

PM der Deutschen Bischofskonferenz - 24.05.2016. Nach über 30 Jahren kommt das vom Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz herausgegebene "Adressbuch für das katholische Deutschland" erstmals als kostenfreie online-Version heraus. Ab sofort ist das gesamte Adressbuch jeweils tagesaktuell unter der Internetseite www.katholische-adressen.de erreichbar. Hier weiterlesen

Die Hessen-Caritas sagt JA zur Generalistik!

Wiesbaden - 24.05.2016. Die Hessen-Caritas bittet die hessischen Bundestagsabgeordneten, sich für die generalistische Pflegeausbildung einzusetzen. Die Caritas ist davon überzeugt, dass auf der Basis des Kabinett-Entwurfs zum Pflegeberufsgesetz (PfBG), eine nachhaltige und zukunftsorientierte Pflegeausbildung umgesetzt werden kann. Hier weiterlesen

"Ein Marathon, kein Sprint" - Fachtag der Hessen-Caritas "Ehrenamt in der Flüchtlingshilfe"

Frankfurt - 21. April 2016. Aus überbordender Hilfsbereitschaft wurden koordinierte Angebote, aus Engagement entstand Struktur, aus Ersthilfe wurde Hilfe zur Selbsthilfe: Die rund 40 Teilnehmer des Fachtages zogen Resümee und diskutierten über künftige Herausforderungen. ...hier weiterlesen

"Abschiebungshaft ist häufig rechtswidrig" Caritas und Diakonie stellen Auswertung des Rechtshilfefonds zur Abschiebungshaft in Ingelheim vor

 Ingelheim, Frankfurt, Mainz. 230 Personen waren im vergangenen Jahr in der Abschiebungshaft Ingelheim inhaftiert. Während es noch im Jahr 2013 einen Tiefstand von knapp 100 Inhaftierungen in der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige (GfA) Ingelheim gab, ist die Zahl in den letzten beiden Jahren signifikant angestiegen... Viele der Inhaftierungen waren auch im vergangenen Jahr rechtswidrig.. hier weiterlesen

Mach dich stark für Generationengerechtigkeit - neue Caritas-Kampagne

Berlin (cif). Im Jahr 2016 möchte die Caritas für Chancengleichheit und für den Zusammenhalt aller Generationen in Deutschland werben. Caritas-Präsident Dr. Peter Neher startete in Berlin offiziell mit einer Pressekonferenz die neue Jahreskampagne der Caritas, die sich um Generationengerechtigkeit dreht. Hier weiterlesen

Fachtagung "Demografischer Wandel - Stadt, Land, alles im Fluss"

Frankfurt (cif). Zu einer Fachtagung über die Auswirkungen des demografischen Wandels hatte die Hessen-Caritas, das gemeinsame "Dach" der drei Diözesan-Caritasverbände Fulda, Limburg und Mainz auf hessischer Landesebene, in die Räume des Caritas-Stadtverbandes Frankfurt eingeladen. Unter dem Motto "Stadt, Land, alles im Fluss" ließen die Teilnehmer der Tagung - moderiert von der HR-Mitarbeiterin Birgitta Söling - aus verschiedenen Blickwinkeln Fakten und Ansichten zu dem Phänomen des unaufhaltsamen Alterns der Gesellschaft einschließlich der damit verbundenen Konsequenzen und dem empfohlenen Umgang mit dieser Entwicklung vortragen. Dabei wurde deutlich, dass der demografische Wandel als "Querschnittthema" praktisch alle Caritas-Arbeitsfelder berührt und zukünftig nachhaltig beeinflussen wird...hier weiterlesen

Fortbildungen zum Ausländer- und Asylrecht

Fulda, 03.11.2015. Der Bedarf an Information zu aktuellen Neuerungen/Änderungen im Ausländer- und Asylrecht auf EU- und nationaler  Ebene ist groß. Die Caritas-Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Sicherung  hat deshalb für 2016 eine Fortbildungsreihe zum Ausländer- und Asylrecht konzipiert, die sich an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtungen und Dienste der Caritas in den Diözesen Fulda, Mainz und Limburg richtet. Veranstaltungsort ist der Caritasverband Frankfurt. Detaillierte Information und das Anmeldeformular finden Sie hier:Flyer CLAG Soziale Sicherung Fortbildungen Ausländer- und Asylrecht Anmeldeformular Fortbildung

„Kindeswohl muss absolute Priorität haben“
Diözesancaritasverband sorgt sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Hessen

Mainz/Gießen, 14.10.2015 "Das Kindeswohl muss beim Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen absolute Priorität haben", fordert Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick am Mittwoch in Mainz. "Mit Sorge sehen wir das Eiltempo, mit dem junge Flüchtlinge ab dieser Woche auf Kreise und kreisfreie Städte in Hessen verteilt werden sollen. Eine angemessene Unterbringung und Förderung der Kinder und Jugendlichen ist vielerorts ebenso ungewiss wie der tägliche Deutschunterricht." Der bisherige hessische Clearing-Erlass wird zum 31. Oktober ausgesetzt und infolge einer neuen Bundesgesetzgebung in ein verkürztes Screening-Verfahren umgewandelt.  Hier weiterlesen..

Handreichung zum Thema Hirntod und Organspende

Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz legt Orientierungshilfe vor

Die christlichen Kirchen in unserem Land haben sich seit Jahrzehnten in Theologie und lehramtlicher Verkündung mit den Frage der Transplantationsmedizin, besonders der Feststellung des Todes ("Hirntod") und verschiedenen Fragen der Organspende beschäftigt....In letzter Zeit sorgten erhebliche Probleme für einen dramatischen Rückgang der Spendenbereitschaft und legten damit eine erneute, sehr sensible Beschäftigung mit dem Thema nahe. Vor diesem Hintergrund hat die Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz unter dem Vorsitz von Kardinal Karl Lehmann (Mainz) in Zusammenarbeit mit ihrer Unterkommission "Bioethik" unter dem Vorsitz von Bischof Dr. Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart) in intensiver Arbeit der Deutschen Bischofskonferenz eine Orientierungshilfe vorgelegt, die jetzt veröffentlicht wird. Hier weiterlesen...

Dokument "Hirntod und Organspende" hier runterladen...

Kardinal Marx zu den jüngsten Anschlägen auf Flüchtlingsunterkünfte

"Gegen Hass und Gewalt klar Stellung beziehen"

Aus Anlass der jüngsten Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte in Deutschland erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx:

"Alles deutet darauf hin, dass das Feuer, das in der Nacht zum Donnerstag in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft im bayerischen Reichertshofen ausgebrochen ist, vorsätzlich gelegt wurde. Reichertshofen ist damit das jüngste Glied in einer langen Kette von Übergriffen auf Flüchtlings- und Asylbewerberunterkünfte -  150 allein im ersten Halbjahr 2015! Besonders die andauernden Proteste und Ausschreitungen im sächsischen Freital zeigen, dass einige Gruppen versuchen, das Klima in unserer Gesellschaft zu vergiften und Hass zu säen. Das dürfen wir niemals dulden!" hier weiterlesen...

Gute Nachfrage nach katholischer Schwangerschaftsberatung

3960 Frauen suchten im Bistum Mainz Rat und Unterstützung

22.06.2015/Mainz. auch im vergangenen Jahr haben wieder zahlreiche Frauen die Angebote der katholischen Schwangerschaftsberatung im Bistum Mainz genutzt. 3960 Ratsuchende suchten und fanden Unterstützung, 2484 im hessischen Teil des Bistums und 1476 im rheinland-pfälzischen Teil. Das waren insgesamt 90 Ratsuchende mehr als 2013. Dabei hatte jede Frau durchschnittlich...hier weiterlesen

Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion "Sterbehilfe - kein ärztlicher Suizid!"

Katholische Krankenhäuser in Hessen gegen ärztliche Suizidhilfe. Podiumsdiskussion mit Gesundheitsminister Grüttner hier geht's zur Pressemitteilung

 

Gruppenfoto anläßlich der Podiumsdiskussion vom 22.04.15  v.l.: Herr Domnick, Herr Minister Grüttner, Herr Dr. Sahm

"Kein ärztlicher Suizid - Kampagne der katholischen Krankenhäuser" hier weiterlesen...

"Kein ärztlicher Suizid - die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen" Unterschriftensammlung  hier Dokument runterladen....

Jo Dreiseitel besucht Geschäftsstelle der Hessen-Caritas

Wiesbaden, 05.09.2014. Jo Dreiseitel, Staatssekretär und Bevollmächtigter für Integration und Antidiskriminierung, hat in dieser Woche die Geschäftsstelle der Hessen-Caritas (HC) in Wiesbaden besucht, um mit dem HC-Vorsitzenden Dr. Markus Juch, weiteren Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern die neuen Ziele der hessischen Integrationspolitik zu diskutieren. Als erste Erfolge nannte der Politiker als wichtiges Zeichen für Toleranz und Chancengleichheit unter anderem den Beitritt Hessens zur „Koalition gegen Diskriminierung“. Zudem gebe es eine neue Rahmenvereinbarung mit Sinti und Roma, die auch eine höhere Bezuschussung beinhalte. Ein landesweiter Integrationsplan solle mit der gesamten Zivilgesellschaft, also auch unter Einbeziehung von Wohlfahrtsverbänden wie der Caritas erstellt werden. Dazu wird ein Integrationsbeirat wahrscheinlich noch in der zweiten Hälfte dieses Jahres neu berufen. Die Integration von Menschen unterschiedlicher Herkunft will das Hessische Ministerium für Soziales und Integration mit dem Landesprogramm „WIR“ (Wegweisende Integrationsansätze Realisieren) fördern. Mit drei Millionen Euro für Koordinatoren-Stellen und weitere Angebote sollen die Kommunen unterstützt werden. Bei den Themen Integration und Antidiskriminierung hat Staatssekretär Dreiseitel die Hessen-Caritas um „konstruktive Zusammenarbeit“ gebeten. 

Staatssekretär Dr. Dippel bei Hessen-Caritas:

Bei erster Gesprächsrunde Themen und Formen der Zusammenarbeit erörtert

Wiesbaden, Fulda 16.04.2014 (cif). Zu einem ersten Besuch  bei den drei Diözesan-Caritasdirektoren der Bistümer Fulda, Limburg Mainz, Dr. Markus Juch, Dr. Hejo Manderscheid und Thomas Domnick war der neue Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Dr. Wolfgang Dippel, in die Geschäftsstelle der Hessencaritas gekommen. Hier weiterlesen...