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Pressemitteilung

Prävention gegen Wohnungsverlust spart Kosten

Steigende Wohnungslosigkeit und knapper Wohnraum erfordern neue Lösungen. Ein Fachtag der Caritasverbände der Diözese und für den Bezirk Limburg e.V. am 25. Februar 2026 zeigte, wie Prävention wirksam greifen kann.

Erschienen am:

27.02.2026

Herausgeber:
Caritasverband für den Bezirk Limburg e.V.
Schiede 73
65549 Limburg
  • Beschreibung
Beschreibung

Die Zahl der wohnungslosen Menschen in Deutschland steigt immer weiter an, während es immer weniger bezahlbaren und bedarfsgerechten Wohnraum gibt. Um Wohnungsverlust durch geeignete Maßnahmen möglichst weit im Vorfeld zu vermeiden und Ansatzpunkte aufzuzeigen, wie man das bestehende Hilfesystem im Landkreis Limburg-Weilburg zielführend ergänzen kann, hatten die Caritasverbände der Diözese und für den Bezirk Limburg e.V. am 25. Februar zu einem Fachtag zum Thema Wohnungssicherung nach Limburg eingeladen.

"Wohnungssicherung ist längst kein Randthema mehr. Sie ist eine zentrale sozialpolitische Aufgabe, die gelingen kann, wenn alle Ebenen zusammenarbeiten: Kommunen, Kreise, Wohlfahrtsverbände, Politik und der Landeswohlfahrtsverband. Wir wissen, dass die Entwicklung von neuen Aufgabenfelder Weitsicht, Mut und ein stabiles Netzwerk erfordert und bringen uns hier als Caritas mit unserer Struktur sowie unserem Know-how immer wieder gern ein", so Dr. Karl Weber, Diözesancaritasdirektor, in seiner Eröffnung. Max Prümm, Geschäftsführer des Bezirkscaritasverbandes, hob hervor: "Für uns ist Wohnungslosenhilfe eine Querschnittsaufgabe durch alle Bereiche und wir verfolgen bei unseren Angeboten einen niedrigschwelligen Ansatz. Es besteht hier bereits eine gute Kooperation mit dem Landkreis und der Stadt Limburg - das ist eine gute Voraussetzung dafür, die Situation gemeinsam zu verbessern."

Ein breit gefächertes Programm bot beim Fachtag Einblicke in Theorie und Praxis der Wohnungssicherung. Begrüßt wurden die etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung, Sozialarbeit, Wohnungswirtschaft und Politik von Sachbereichsleitung Sandra Fellmann-Kolb. Die Möglichkeit zum fachlichen Austausch, zur Vernetzung sowie zur Diskussion gemeinsamer praxisnaher Lösungsansätze wurde rege genutzt.

Der Fokus des Fachtags lag auf der Prävention als wichtigstes Handlungsfeld, "bevor das Kind in den Brunnen fällt". Den Anfang machte der Fachvortrag von Jutta Henke von der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung (GISS). Sie sprach zum Thema Wohnungssicherung in Landkreisen. "Je besser die kommunalen Frühwarnsysteme ausgebaut sind, desto früher erfahren Beratungsstellen von Wohnungsnotfällen und können etwas tun." Gerade Aufsuchende Angebote seien besonders wirksam, da so etwa 80% der Betroffenen erreicht werden könnten. Leider gebe es keine Erfassung von Präventionsfällen, dennoch sei sie das wichtigste Handlungsfeld, die Sicherung von Wohnraum eine Netzwerkaufgabe mit vielen Akteuren, die nur gemeinsam bewältigt werde. "Prävention muss man auch wollen" bringt Henke es auf den Punkt. Gerade weil es viele Hürden gebe, zum Beispiel fehlende Schnittstellen oder rechtliche Einschränkungen durch den Datenschutz.

Karl-Friedrich Klein, einer der Leiter von"Hilfen zur Wohnungssicherung" imSozialrathaus Gallus, stellte die Arbeit der zentralen Fachstelle in Frankfurt vor. Im Rahmen von 2012 neu geschaffenen Strukturen arbeiten hier etwa 30 Mitarbeitende als Anlaufstelle für ganz Frankfurt, wenn Wohnungslosigkeit droht oder eintritt. Seit ihrer Einführung konnte die Fachstelle die Anzahl der Räumungsklagen bzw. durchgeführten Räumungen drastisch reduzieren. So sei die Zahl von 1827 angedrohten Räumungen im Anfangsjahr 2024 auf nur noch 1.224 gesunken. Auch Karl-Friedrich Klein ist sich sicher: "Prävention ist der richtige Weg" - und finanziell viel günstiger als eine Unterbringung durch das Ordnungsamt, wenn die Wohnung verloren ist.

Nach den Anregungen aus den Fachvorträgen stand mittags ein Podiumsgespräch auf dem Programm. Daran nahmen neben dem Ersten Kreisbeigeordneten Jörg Sauer und dem 1. Stadtrat und Sozialdezernent der Stadt Limburg, Michael Stanke, auch Jens Schäfer (Bau-Projekte Schäfer GmbH) sowie Michael Friedrich und Simone Horn von Projekt "Solidarität mit obdachlosen Menschen (SOL)" teil. Friedrich moderierte die Runde zusammen mit Jessica Magnus, Kompetenzfeldleitung beim Caritasverband für die Diözese Limburg. "Viele Wohnungskündigungen könnten vermieden werden, wenn frühzeitig die richtigen Hilfen installiert würden. Die Fachstellen für Wohnungssicherung setzen genau hier an: Sie setzen auf Vernetzung mit sehr vielen Akteuren und bieten Vermieter*innen und Mieter*innen Beratung und konkrete Hilfen", so Magnus.

Das Projekt SOL in Trägerschaft des Bezirkscaritasverbandes wird im Rahmen des Programms "EhAP Plus - Eingliederung hilft gegen Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. Die Stadt Limburg und der Landkreis Limburg-Weilburg unterstützen es ebenfalls. Es arbeitet präventiv und aufsuchend - die Mitarbeitenden sind im gesamten Landkreis unterwegs.

Laut Simone Horn arbeite man gut mit Sozialamt, Jobcenter und Ordnungsämtern zusammen. Der Kommunikationsfluss mit Wohnungsbaugesellschaften könnte noch besser sein, dennoch nutzen auch Vermieter das Beratungsangebot und kämen sogar mit ihren Mietern vorbei. "Wir sind wie die Feuerwehr, aber manchmal können wir nicht löschen", berichtet sie. Denn eine Familie ohne Wohnung brauche eben sofort Hilfe und nicht erst in einer Woche. Im vergangenen Jahr wurden etwa 400 Personen beraten, 2026 seien es bereits 100 Ratsuchende.

Eine gute Kommunikation stand auch bei Jens Schäfer als Vertreter der Wohnungswirtschaft im Mittelpunkt. Das beginne damit, dass Betroffene sich öffnen und Hilfe suchten - oder Bekannte oder Nachbarn sich kümmerten, so dass schwierige Situationen überhaupt bekannt würden. Und gehe weiter mit Vermietern, die sich bei Problemen rechtzeitig meldeten, bevor eine Räumungsklage nötig sei. Schäfer versicherte, dass niemand darauf lege, einen langwierigen gerichtlichen Weg zu beschreiten, wenn es Probleme mit dem Mieter gebe. "Die meisten Vermieter wollen einfach ihre Ruhe." Seiner Meinung nach verschärfen sich die Probleme - besonders betroffen seien jüngere Menschen und Senioren. "Wohnungslosigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen."

Auch den Vertretern von Politik und Verwaltung ist das Thema wichtig: "Ein Dach über dem Kopf zu haben gehört zum Leben wie Essen, Trinken und die Luft zum Atmen", so Jörg Sauer vom Landkreis Limburg-Weilburg. Laut Stadtrat Michael Stanke kümmere sich auch die Stadt Limburg schon lange um das Thema und bemühe sich um eine gute Kommunikation der beteiligten Stellen. Es sei oft schwierig, diese große Anzahl an privaten Vermietern zu erreichen. Der Gesetzgeber müsste hier handeln und festlegen, dass Behörden informiert werden, wenn es Probleme gibt. Außerdem sei der Mangel an geeigneten Wohnungen ein großes Problem "Wir brauchen definitiv mehr bezahlbaren Wohnraum", so Stanke - vor allem für alleinstehende Menschen und größere Familien. Dem sozialen Wohnungsbau fehle es aber in der Gesellschaft oft an Akzeptanz.

Die Förderung des Projekts "EhAP-SOL", das bislang gute Arbeit im Bereich Prävention leistet, läuft am 31.7.2028 aus. Was kann man tun, um dieses Angebot zu erhalten? Für Jörg Sauer brauche es einen Zusammenschluss von Städten und Gemeinden aber auch von Wohnungsbaugesellschaften, Kirchen und dem Land Hessen. "Es geht in erster Linie um die Menschen, aber auch um den fiskalischen Aspekt". Und obwohl die finanzielle Lage vieler Kommunen schwierig sei, bringe Wohnungssicherung durch Prävention finanzielle Vorteile, da sie letztlich Kosten spare.

Abgerundet wurde der Fachtag mit der Vorstellung der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen, die sich dem Thema Wohnungssicherung aus verschiedenen Perspektiven näherten. Unter anderem konnten sich die Teilnehmer über ein KI gestütztes Tool für Beratungsdienste informieren, das Julia Kleine vom Caritasverband für die Diözese Limburg vorstellte. Einigkeit bestand darin, dass drohender Wohnungsverlust wann immer möglich verhindert werden muss, dass hierfür die Zusammenarbeit aller beteiligten Ämter, Behörden, Fach- und Beratungsstellen sowie der Betroffenen unerlässlich ist und dass hierfür eine zentrale Fachstelle das geeignete Instrument sein kann, diese Vernetzung zu leisten.

Caritas-Wohnungslosenhilfe im Bezirk Limburg
Der Fachdienst unter der Trägerschaft des Caritasverbandes für den Bezirk Limburg e.V. bietet seit 38 Jahren ein differenziertes und niedrigschwelliges Hilfesystem. Dazu gehören eine Tagesaufenthaltsstätte, eine Herberge für kurze Aufenthalte, das Übergangswohnheim für alleinstehende Männer sowie Betreutes Wohnen. Die Ambulante Fachberatung hilft bei (drohendem) Wohnungsverlust sowie bei Problemen mit der Existenzsicherung oder Mietschulden.

Etwas Besonderes ist das Projekt "Solidarität mit Obdachlosen Menschen (SOL)". Es wird im Rahmen des Programms "EhAP Plus - Eingliederung hilft gegen  Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und wird von der Stadt Limburg und dem Landkreis Limburg-Weilburg unterstützt. Es arbeitet präventiv und aufsuchend. Das Team (rechts) ist im gesamten Landkreis unterwegs und unterstützt von Wohnungslosigkeit betroffene oder bedrohte Menschen dabei, Zugang zu bestehenden Angeboten des regionalen Hilfesystems zu finden. 

Caritasverband für die Diözese Limburg e. V.
Der Caritasverband für die Diözese Limburg e. V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche und Dach- und Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen und Rheinland-Pfalz. Konkret vertritt er 796 Dienste und Einrichtungen. Dazu zählen beispielsweise Krankenhäuser und Pflegeheime, Kindertageseinrichtungen, Hospize und kirchliche Sozialstationen, Beratungsstellen sowie Einrichtungen der Behinderten- und Jugendhilfe. Aktuell werden in der Diözese Limburg 661.031 Menschen von der Caritas unterstützt, begleitet und betreut.



CARITAS ÖFFNET TÜREN

Regina Freisberg, Vorsitzende der Hessen-Caritas

CARITAS ÖFFNET TÜREN

Pfarrer Prof. Dr. Tonke Dennebaum, Leiter Kommissariat der Bischöfe im Lande Hessen

Offen sein für andere – Geschlossene Türen öffnen - Caritas und Kirche können aus dem Evangelium heraus einen großen Beitrag leisten, die Menschen zusammen zu bringen.

CARITAS ÖFFNET TÜREN

Stimmen aus der Politik

Die Staatssekretärinnen Katrin Hechler und Dr. Sonja Optendrenk sowie Prof. Dr. Roman Poseck, Minister des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz halten die Türen offen für echte Begegnungen, ein gutes Miteinander, Zusammenhalt und Vielfalt zum Erhalt und Ausbau des sozialen Netzwerkes für alle Menschen in Hessen.

  • Ansprechperson
Jessica Magnus
Jessica Magnus
Leitung
06431 997-254
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Weitere Informationen zum Thema

Multimedia

Galerie

Vertreter aus Verwaltung, Politik, Praxis und Wohlfahrt diskutierten beim Fachtag (v. l.): Jens Schäfer, Michael Stanke, Simone Horn, Jessica Magnus, Michael Friedrich und Jörg Sauer.

 (Veronika Klum/Caritasverband für den Bezirk Limburg) Vertreter aus Verwaltung, Politik, Praxis und Wohlfahrt diskutierten beim Fachtag (v. l.): Jens Schäfer, Michael Stanke, Simone Horn, Jessica Magnus, Michael Friedrich und Jörg Sauer.
 (Veronika Klum/Caritasverband für den Bezirk Limburg)

Vertreter aus Verwaltung, Politik, Praxis und Wohlfahrt diskutierten beim Fachtag.

Vertreter aus Verwaltung, Politik, Praxis und Wohlfahrt diskutierten beim Fachtag (v. l.): Jens Schäfer, Michael Stanke, Simone Horn, Jessica Magnus, Michael Friedrich und Jörg Sauer.

  Fachpublikum

Das Programm des Fachtags wurden vom interessierten Fachpublikum gut aufgenommen.

  Diskussion

Jens Schäfer, 1. Stadtrat Michael Stanke, Erster Kreisbeigeordneter Jörg Sauer und Jessica Magnus von der Caritas im Podiumsgespräch.

  Rednerin

Jutta Henke, Geschäftsführerin der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialpla-nung (GISS) brachte ihre Expertise zum Thema Wohnungssicherung in Landkreisen mit ein.

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